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Apple iPad 2 – Lange Wartezeiten

Rein theoretisch ist das iPad 2 von Apple seit dem 25. März auch in Deutschland erhältlich, doch in der Praxis sieht es leider anders aus. Im Einzelhandel war das iPad 2 praktisch schon zum Verkaufsstart ausverkauft.

Apple iPad 2Im Online-Shop von Apple brauchten Interessenten aufgrund der durch den Andrang überlasteten Server erstmal Glück, das iPad 2 überhaupt bestellen zu können. Selbst bei einer erfolgreichen Bestellung müssen Käufer nun allerdings mindestens drei Wochen warten, bevor sie das neue Apple-Tablet tatsächlich in den Händen halten dürfen. Aufgrund der Katastrophe in Japan wird vermutet, dass es bei der Produktion des Tablets zu weiteren Verzögerungen kommen könnte.

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iPad 2 und iOS 4.3 von Apple vorgestellt

Wie neulich schon sehr präzise vermutet, hat Apple heute das neue iPad 2 und iOS 4.3 präsentiert. Die bereits im Vorfeld durchgesickerten Informationen zur Hardwareausstattung wurden allerdings nur teilweise bestätigt. Das 9,7 Zoll große IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung bietet wie das erste iPad eine Auflösung von 1.024 × 768 Pixel Bildpunkten. Ein Retina-Display, wie es im iPhone 4 zum Einsatz kommt, ist es also nicht geworden. Für ausreichend Rechenpower ist gesorgt, da Apple einen A5-Prozessor mit zwei Kernen und 1 GHz Taktfrequenz verbaut. Dieser habe eine bis zu doppelt so hohe Rechenleistung und biete eine bis zu neunmal so hohe Grafikleistung wie der A4-Prozessor des ersten iPads. Intels Thunderbolt-Technologie wurde entgegen anderslautender Gerüchte aber nicht in das iPad 2 integriert.

Apple iPad 2

Das Design des Tablets wurde ebenfalls überarbeiten. Es ist nun ein Drittel dünner und mit 8,8 Millimeter Dicke sogar schlanker als das iPhone 4. Dadurch konnte auch das Gewicht des iPad 2 auf nur noch 601 (WiFi) bzw. 613 Gramm (WiFi + 3G) gesenkt werden. Zusätzlich zur schwarzen Version wird es von Anfang an auch eine weiße Version des iPad 2 geben, die sich technisch nicht unterscheidet.War im ersten iPad nur eine Kamera verbaut, verfügt das neue Modell sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite über eine Kamera. Die für FaceTime-Gespräche vorgesehene Kamera auf der Vorderseite unterstützt VGA-Auflösung, während mit dem rückseitigen Modell Videos in 720p aufgenommen werden können. Zur Ausgabe von Bildmaterial verfügt das Tablet über einen optionalen HDMI-Adapter, mit dem sich der Bildschirminhalt auf den Fernseher spiegeln lässt. Dabei kann auch der Akku aufgeladen werden. Bereits vom iPhone und dem iPod touch bekannt ist das Gyroskop, das nun auch im iPad 2 eingesetzt wird.

Apple iPad 2

An der Akkulaufzeit hat sich trotz der schnelleren Hardware nichts geändert, sie soll weiterhin zehn Stunden betragen. Im Standby soll das iPad 2 sogar einen Monat durchhalten. Auch die Preisstruktur und die Speicherkapazitäten hat Apple beibehalten. Das heißt, dass es Versionen mit 16, 32 und 64 GB Speicherplatz gibt, die wahlweise mit oder ohne 3G-Unterstützung – neuerdings inklusive HSUPA – erhältlich sein werden. In den USA wird das iPad 2 ab dem 11. März ausgeliefert. Zwei Wochen später, am 25. März, sind dann Deutschland und weitere Länder an der Reihe.

Apple iPad 2 Preise

Auch für den Schutz des Displays hat sich Apple eine elegante Lösung einfallen lassen. Die klappbaren Smart Cover aus Polyurethan oder Leder sind innen mit einer Microfaser zur Reinigung des Bildschirms ausgestattet und werden durch Magneten positioniert und am Gehäuse befestigt. Klappt man es auf, wird das iPad 2 aus dem Schlafzustand geholt. Schließt man es, wird es wieder in den Ruhezustand versetzt. Es dient darüber hinaus auch als Ständer für das Tablet. Im Lieferumfang sind die in jeweils fünf Farben erhältlichen Smart Cover allerdings nicht enthalten, sie müssen für 39 (Polyurethan) bzw. 69 US-Dollar (Leder) separat erworben werden.

Apple iPad 2

Als Betriebssystem kommt Apples neues iOS 4.3 zum Einsatz, das ab dem 11. März als kostenloser Download auch für iPad, iPhone 4, iPhone 3GS und iPod touch der 3. und 4. Generation zur Verfügung steht. Es bringt unter anderem einen deutlich schnelleres Safari mit der Nitro genannten JavaScript-Engine, iTunes Home Sharing zur Verteilung von Inhalten über WiFi sowie Verbesserungen für AirPlay mit sich. FaceTime fürs iPad erlaubt die Kommunikation zwischen iPads, iPhone/iPod touch und Mac. Wie man es vom iPhone 4 kennt, kann man dabei zwischen den beiden Kameras wechseln. Zudem enthält die neue Betriebssystem-Version Photo Booth.

Apple iPad 2


Prestigio MultiPad: Preiswertes Android-Tablet

Wer ein günstiges Tablet sucht sollte sich folgendes Gerät einmal genauer anschauen. Prestigio, ein bisher noch recht unbekannter Hersteller von digitalen Unterhaltungsmedien, erweitert die Reihe mobiler Geräte um die Tablet-PC-Familie „Prestigio MultiPad“. Das erste Produkt aus dieser Reihe, welches im deutschsprachigen Raum angeboten wird, ist das „MultiPad PMP3084B“.

Prestigio-MultiPadDer Tablet-PC bietet ein 21,3 cm großes Display mit einer Auflösung von 800 × 600 Pixeln und soll sich laut Hersteller vor allem für die Wiedergabe von lokalen oder gestreamten Medien wie E-Books, Audio-, Video- oder Foto-Dateien eignen. Für die entsprechende Datenverbindung sorgt eine WiFi-Einheit. Als Herz des Gerätes kommt ein 700 MHz starker ARM-Prozessor samt Android-Betriebssystem in der Version 2.1 zum Einsatz. Das MultiPad misst 161 × 213 × 11 mm in Länge, Breite und Höhe und wiegt 490 Gramm. Der Akku des Geräts soll etwa 10 Stunden Stromzufuhr sorgen können. Ausgeliefert wird das MultiPad mit 256 MB internem Speicher und 4 GB Flash-Memory – per Erweiterungsslot mit SD-Karten bis maximal 16 GB ausbaubar.

Der Preis beträgt nur 169 Euro. Zum Lieferumfang gehören eine Tasche, USB-Kabel, ein Strom-Adapter sowie eine Bedienungsanleitung und Garantiekarte. Dabei gewährt der Hersteller eine Garantie von zwei Jahren.


Motorolas Tablet Xoom

Auch Motorola stellte auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein Tablet vor. Auch wenn das Unternehmen vergleichsweise spät auf den Tablet-Zug aufgesprungen ist, kann sich das Ergebnis bisher sehen lassen.

Motorola XoomDies spiegelt sich auch in der Ausstattung wider: Das Xoom verfügt über 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 × 800 Pixeln sowie Nvidias Tegra-2-SoC mit zwei ARM-Cortex-A9-Kernen mit jeweils einem Gigahertz. Oberflächentechnisch wird in den USA wohl ein pures Honeycomb zum Einsatz kommen; in Europa soll die Motorola UI Moto Blur drübergelegt werden. Neben einem ein Gigabyte großen Arbeitsspeicher – der interne Speicher umfasst 32 Gigabyte – bringt das Xoom außerdem zwei Kameras mit: auf der Vorderseite mit einem Megapixel, auf der Rückseite mit fünf Megapixeln sowie der Fähigkeit, Videos mit 1.280 × 720 Pixeln aufzuzeichnen.

Motorola XoomVideos können per WLAN (DLNA-Zertifizierung) oder HDMI-Schnittstelle an andere Bildschirme weitergereicht werden. An Datenverbindungen stehen außer WLAN und Bluetooth noch UMTS und LTE zur Verfügung. Letzteres soll im zweiten Quartal als Upgrade nachgereicht werden. Über welche Kapazität der Akku verfügt, ist nicht bekannt. Laut Motorola soll das Xoom bis zu rund zehn Stunden lang Videos wiedergeben können. Zu den Preisen hält man sich bisher bedeckt, vermutet wird ein Preis von 800 US-Dollar. Damit würde Motorola dem derzeitigen Trend hin zu teureren Geräten folgen. Dabei handelt es sich wohl um die UMTS-Variante, denn eine separate „WLAN-Only“-Ausgabe soll es wohl nicht geben. Der Start-Zeitraum für Europa scheint allerdings in etwa zu stehen: Das Xoom soll noch im zweiten Quartal in Deutschland erhältlich sein.

Allerdings leidet das Tablet unter den gleichen Schwachstellen wie auch die Tablets anderer Hersteller. Ob Samsung, LG, HTC oder eben Motorola: Glossy-Displays mit extremer Anfälligkeit in puncto Fingerabdrücken liegen von Herstellerseite auch bei Tablets voll im Trend. Bleibt abzuwarten, ob sich die Hersteller dieser scheinbar letzten Schwachstelle bis zum Release widmen.


HTC stellt Tablet Flyer vor

HTC präsentierte ebenfalls auf dem Mobile World Congress wie vorab vermutet ein eigenes Tablet mit der Bezeichnung Flyer. Das Gerät wiegt 415 Gramm und misst bei 7 Zoll TFT-Display-Diagonale (Auflösung: 1.024 × 600) 195 × 122 × 13,2 mm. Außerdem spendiert HTC dem Gerät einen 1.5 GHz schnellen Single-Core-Prozessor von Qualcomm (MSM 8255), 1 GByte Arbeitsspeicher, 32 GByte Flash-Speicher, HSDPA und WLAN nach Draft-n, eine nicht näher spezifizierte Laufzeit von 6 Stunden sowie 4.000 mAh Akkukapazität. In Sachen Kameras verbaut HTC an der Rückseite 5 MP inklusive LED-Blitz sowie eine 1,3-MP-Kamera an der Vorderseite. Oberflächentechnisch kommt eine angepasste Version der HTC Sense UI auf Android 2.4 zum Einsatz, wobei angeblich 3.0 (Honeycomb) nachgeliefert werden soll.

HTC-Flyer-Tablet

Zu den besagten Anpassungen sind neben einer Darstellung der verfügbaren Widgets in einem neuen 3D Rondell die neue „Scribe“-Technologie sowie Timemark zu zählen: Scribe erweitert die Bedienung per Fingerberührung um jene mit einem digitalen Stift, sodass beispielsweise Links direkt verschickt oder Textpassagen und Notizen mit einer Audiodatei (Timemark) zum erneuten Anhören verknüpft werden können. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 699 Euro, wobei möglicherweise unterschiedliche Versionen – beispielsweise mit WLAN und / oder UMTS – erhältlich sein werden. Das Flyer soll noch im zweiten Quartal 2011 erhältlich sein.


LG stellt Optimus Pad vor

Mit dem Optimus Pad steigt nun auch LG in den ebenso zukunftsträchtigen wie hartumkämpften Markt der Tablets ein.  Auf dem derzeit laufenden Mobile World Congress 2011 in Barcelona stellte LG das Gerät nun offiziell vor. Die Eckdaten können sich dabei sehen lassen, der Preis fällt dadurch entsprechend hoch aus.LG-Optimus-Pad

Das Optimus Pad basiert erwartungsgemäß auf dem speziell für Tablets konzipierten Android 3.0 „Honeycomb“. Prozessorseitig kommt Nvidias Tegra 2 zum Einsatz, was eine enorm flüssige Bedienung und Multitasking ermöglichen soll. Zudem können Inhalte in 1080p sowohl aufgenommen als auch wiedergegeben werden; per HDMI und DLNA können die Inhalte auf dritten Abspielgeräten wiedergegeben werden. Besonderes Merkmal: Fotos und Videos können dank einer Doppelkamera mit jeweils 5 Megapixeln auch in 3D aufgenommen werden.

Als weitere Besonderheit preist LG den Formfaktor (16:9 bei 8,9 Zoll) sowie das vergleichsweise geringe Gewicht von 630 Gramm an, was einen idealen Kompromiss aus Portabilität und Produktivität ermöglichen soll. Das Optimus Pad soll bereits ab April verfügbar sein – die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei satten 999 Euro.


Anstieg der Downloads und Umsatz mit Apps

Mal wieder gibt die BITKOM interessante Fakten aus: die deutschen Handy-Nutzer haben im Jahr 2010 rund 900 Millionen mobile Anwendungen auf ihre Mobiltelefone geladen. Damit hat sich die Zahl der App-Downloads im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt, auch der erzielte Umsatz legte fast um den Faktor zwei zu. Im Jahr 2010 waren fast 90 Prozent aller in Deutschland heruntergeladenen Apps kostenlos. Mit den 110 Millionen kostenpflichtigen Apps wurde im Jahr 2010 ein Umsatz in Höhe von 357 Millionen Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 88 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Durchschnittspreis der Bezahl-Apps lag bei 3,25 Euro.

Umsatz_Apps

Motor der App-Downloads ist die steigende Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs. Nach Angaben des BITKOM wurden im Jahr 2010 in Deutschland rund 7,4 Millionen Smartphones verkauft (plus 38 Prozent). Im Jahr 2011 rechnet der Verband mit einem Absatzplus von 36 Prozent auf 10,1 Millionen Stück. Ein Drittel aller neu verkauften Handys sind inzwischen Smartphones. Jedes neue Gerät verfügt bereits über einige vorinstallierte Apps, viele andere stehen in virtuellen Marktplätzen zum Download bereit. Nach BITKOM-Berechnungen existieren derzeit weltweit rund 520.000 Apps und es werden stetig mehr.


Samsung Galaxy Tab: WLAN Version ab März

Samsung hat bekannt gegeben, dass die WLAN-Version des Galaxy Tab ab März in Deutschland erhältlich sein wird. Im Vergleich zur normalen Version fehlen dem Galaxy Tab WiFi der SIM-Kartensteckplatz und die zugehörigen Mobilfunk-Funktionen, dafür spart man ein wenig beim Kaufpreis.Samsung_Galaxy_Tab_WiFiDen Kaufpreis gibt Samsung mit 499 Euro an, im Handel dürfte es aber deutlich weniger sein. Denn bereits jetzt ist das normale Galaxy Tab, dessen unverbindliche Preisempfehlung im Zuge der Ankündigung von 799 auf 599 Euro gesenkt wurde, ab 455 Euro erhältlich. Das Galaxy Tab WiFi dürfte entsprechend weniger kosten. Hinsichtlich der technischen Ausstattung entspricht die WiFi-Variante abgesehen von den Mobilfunkfunktionen dem normalen Galaxy Tab.


Galaxy Tab 2 mit Super-AMOLED-Display?

Derzeit kursieren aus verschiedenen Quellen die vermutlichen System-Spezifikationen des Samsung Galaxy Tab 2 im Netz. Demnach soll der Nachfolger des erfolgreichen Galaxy Tab beim Display auf die hauseigene Super-AMOLED-Technik setzen. Die Diagonale wird wohl auch bei der zweiten Version des Samsung-Tablets sieben Zoll betragen, dafür soll die Auflösung auf 2.048 × 1.200 Pixel gesteigert werden. Wie auch Motorola beim Xoom wird höchstwahrscheinlich Nvidias Tegra-2-SoC mit zwei Kernen und einer Taktrate von einem Gigahertz zum Einsatz kommen.

Samsung Galaxy Tab 2

Ebenfalls äußerst wahrscheinlich ist die vermutete Speichergröße: Insgesamt wird das südkoreanische Unternehmen wohl 64 Gigabyte internen Speicher verbauen, der Arbeitsspeicher dürfte ein Gigabyte groß sein. Und auch der Einsatz von Android 3.0 Honeycomb wäre wenig überraschend. Bei den restlichen Vermutungen handelt es sich ebenfalls um keine großen Überraschungen: Neben WLAN 802.11-b/g/n- und Bluetooth-3.0-Modulen sollen auch zwei Kameras verbaut sein.

Ob Samsung wirklich ein Super-AMOLED-Display mit einer so hohen Auflösung verbauen wird, wird sich am 13. Februar zeigen. An diesem Tag will das Unternehmen im Vorfeld des Mobile World Congress auf einer Presseveranstaltung sowohl das Galaxy Tab 2 als auch das Galaxy S 2 präsentieren.


HP Tablet: Weitere Details

Wie neulich schon berichtet, mehren sich immer mehr Details und Bilder zum kommenden Tablet aus dem Hause HP. Auch wenn HP vor einiger Zeit noch davor warnte die Bilder allzu ernst zu nehmen, war doch schon offensichtlich, dass es sich bei Opal und Topaz um mehr handelte als den bloßen Gag einer Marketing-Abteilung.

HP Topaz

Nun sind weitere technische Details zu den beiden Tablets bekannt geworden. Während das kleinere Opal-Tablet über einen 7″ Bildschirm verfügt, besitzt das Display des Topaz eine Diagonale von 9,7″. Die Auflösung soll bei 1024 x 768 Pixel liegen. Dabei setzt HP auf IPS-Displays. Diese basieren auf Flüssigkristallen und sollen für eine sehr große Blickwinkelunabhängigkeit sorgen. Die gleiche Technik kommt auch bei den Displays des iPads zum Zuge. Das Opal soll dabei auf Maße 190 x 240 x 13,7 mm kommen; das Gewicht wird mit 700 g angegeben.

HP TopazAuch zu den Leistungsparametern im Inneren werden immer mehr Details erkennbar. So werden die beiden Tablets von HP mit der nächsten Generation von Qualcomms leistungsfähigsten Mobilprozessor, dem Snapdragon MSM 8660, ausgestattet, dessen zwei Kerne eine Geschwindigkeit von 1,2 GHz erreichen und der zudem noch eine Adreno 220 GPU integriert hat. Außerdem stehen den Tablets 512 MB als Arbeitsspeicher zur Verfügung. Neben Bluetooth sollen beide Geräte ein WLAN-Modul besitzen, das nach IEEE-Standard 802.11n funkt. Das kleinere Opal soll auch zur Kommunikation in 3G-Netzen fähig sein.

HP TopazAuch die aus den Palm Pre Smartphones bekannte TouchStone-Technologie soll bei denen neuen Tablets verwendet werden. Sie ermöglicht ein Aufladen des Geräts ohne Kabel, nämlich durch Induktion. Außerdem sollen über die TouchStone-Dockingstation unkompliziert Inhalte mit angeschlossenen Peripheriegeräten ausgetauscht werden können. Allerdings hält sich HP zu den hier verborgenen Möglichkeiten noch recht bedeckt. Man darf also gespannt sein, was HP am 9. Februar präsentiert.