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Beiträge mit Schlagwort “Präsentation

Call of Duty: Modern Warfare 3 – Enthüllung im April?

Call of Duty: Modern Warfare 3 ist sehr wahrscheinlich der nächste Titel der bekannten Call of Duty-Reihe. Laut dem UK-Magazin PSM3 wird Activision den Shooter im kommenden April enthüllen. Zitat aus der Zeitschrift: „Der nächste Titel von Activisions Megaseller-Shooter-Serie wird Mitte April angekündigt.“ Ein Grund der dafür sprechen würde, wäre die offizielle Enthüllung von Call of Duty: Black Ops Ende April letzten Jahres.

Call of Duty: Modern Warfare 3

Die Redaktion von PSM3 geht sogar noch weiter und stellt Vermutungen über die Story von Modern Warfare an: „Basierend auf dem Ende von Modern Warfare 2 wären wir überrascht, wenn die Story nicht mit Soap und Price weitergehen würde.“ Sollte Activision Modern Warfare 3 also tatsächlich im April ankündigen, steht allen Shooter-Fans ein heißer Herbst ins Haus. Denn neben einem neuen Call of Duty-Teil gäbe es da noch das ambitionierte Battlefield 3. Eine umfangreiche Vorschau findet ihr hier: Battlefield 3 Preview.


Apple legt Termin für WWDC 2011 fest

Wie jedes Jahr findet auch 2011 wieder eine Worldwide Developers Conference (WWDC) von Apple statt – dieses mal vom 06. bis zum 10. Juni in San Francisco. Apple gibt auf der WWDC Informationen rund um die Entwicklung und Zukunft seiner Systeme iOS und Mac OS X preis. Zusätzlich wurde in den letzten vier Jahren immer ein iPhone vorgestellt. Themen sind ebenso die Entwicklung von „Mac OS X“-Anwendungen, die Anzahl an verkauften Produkten oder auch neue Software.

WWDC_2011

Auf Grund des Jahresrhythmus bezüglich der Vorstellung neuer iPhones wird auch dieses Jahr wieder die Präsentation der neuen iPhone-Generation erwartet. Registrierte Entwickler können sich für 1.599 US-Dollar ein Ticket kaufen und an der Konferenz teilnehmen.


iPad 2 und iOS 4.3 von Apple vorgestellt

Wie neulich schon sehr präzise vermutet, hat Apple heute das neue iPad 2 und iOS 4.3 präsentiert. Die bereits im Vorfeld durchgesickerten Informationen zur Hardwareausstattung wurden allerdings nur teilweise bestätigt. Das 9,7 Zoll große IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung bietet wie das erste iPad eine Auflösung von 1.024 × 768 Pixel Bildpunkten. Ein Retina-Display, wie es im iPhone 4 zum Einsatz kommt, ist es also nicht geworden. Für ausreichend Rechenpower ist gesorgt, da Apple einen A5-Prozessor mit zwei Kernen und 1 GHz Taktfrequenz verbaut. Dieser habe eine bis zu doppelt so hohe Rechenleistung und biete eine bis zu neunmal so hohe Grafikleistung wie der A4-Prozessor des ersten iPads. Intels Thunderbolt-Technologie wurde entgegen anderslautender Gerüchte aber nicht in das iPad 2 integriert.

Apple iPad 2

Das Design des Tablets wurde ebenfalls überarbeiten. Es ist nun ein Drittel dünner und mit 8,8 Millimeter Dicke sogar schlanker als das iPhone 4. Dadurch konnte auch das Gewicht des iPad 2 auf nur noch 601 (WiFi) bzw. 613 Gramm (WiFi + 3G) gesenkt werden. Zusätzlich zur schwarzen Version wird es von Anfang an auch eine weiße Version des iPad 2 geben, die sich technisch nicht unterscheidet.War im ersten iPad nur eine Kamera verbaut, verfügt das neue Modell sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite über eine Kamera. Die für FaceTime-Gespräche vorgesehene Kamera auf der Vorderseite unterstützt VGA-Auflösung, während mit dem rückseitigen Modell Videos in 720p aufgenommen werden können. Zur Ausgabe von Bildmaterial verfügt das Tablet über einen optionalen HDMI-Adapter, mit dem sich der Bildschirminhalt auf den Fernseher spiegeln lässt. Dabei kann auch der Akku aufgeladen werden. Bereits vom iPhone und dem iPod touch bekannt ist das Gyroskop, das nun auch im iPad 2 eingesetzt wird.

Apple iPad 2

An der Akkulaufzeit hat sich trotz der schnelleren Hardware nichts geändert, sie soll weiterhin zehn Stunden betragen. Im Standby soll das iPad 2 sogar einen Monat durchhalten. Auch die Preisstruktur und die Speicherkapazitäten hat Apple beibehalten. Das heißt, dass es Versionen mit 16, 32 und 64 GB Speicherplatz gibt, die wahlweise mit oder ohne 3G-Unterstützung – neuerdings inklusive HSUPA – erhältlich sein werden. In den USA wird das iPad 2 ab dem 11. März ausgeliefert. Zwei Wochen später, am 25. März, sind dann Deutschland und weitere Länder an der Reihe.

Apple iPad 2 Preise

Auch für den Schutz des Displays hat sich Apple eine elegante Lösung einfallen lassen. Die klappbaren Smart Cover aus Polyurethan oder Leder sind innen mit einer Microfaser zur Reinigung des Bildschirms ausgestattet und werden durch Magneten positioniert und am Gehäuse befestigt. Klappt man es auf, wird das iPad 2 aus dem Schlafzustand geholt. Schließt man es, wird es wieder in den Ruhezustand versetzt. Es dient darüber hinaus auch als Ständer für das Tablet. Im Lieferumfang sind die in jeweils fünf Farben erhältlichen Smart Cover allerdings nicht enthalten, sie müssen für 39 (Polyurethan) bzw. 69 US-Dollar (Leder) separat erworben werden.

Apple iPad 2

Als Betriebssystem kommt Apples neues iOS 4.3 zum Einsatz, das ab dem 11. März als kostenloser Download auch für iPad, iPhone 4, iPhone 3GS und iPod touch der 3. und 4. Generation zur Verfügung steht. Es bringt unter anderem einen deutlich schnelleres Safari mit der Nitro genannten JavaScript-Engine, iTunes Home Sharing zur Verteilung von Inhalten über WiFi sowie Verbesserungen für AirPlay mit sich. FaceTime fürs iPad erlaubt die Kommunikation zwischen iPads, iPhone/iPod touch und Mac. Wie man es vom iPhone 4 kennt, kann man dabei zwischen den beiden Kameras wechseln. Zudem enthält die neue Betriebssystem-Version Photo Booth.

Apple iPad 2


Battlefield 3 – Preview

Battlefield 3 endlich in der Vorschau: Nach langer Wartezeit gewährt Electronic Arts endlich Einblick in den neuen Teil der berühmten Multiplayer-Shooter-Serie. Nicht nur Online-Spieler können sich auf Battlefield 3 freuen – das zeigte sich recht schnell bei einer Präsentation in Stockholm. Denn gleich zu Beginn gab es einen 15 Minuten langen Einblick in die Singleplayer-Kampagne zu begutachten. Die Entwickler von Battlefield 3 verstehen diese Kampagne als eine verlängertes Tutorial, denn wärhend der Zeit als alleiniger Spieler lernt man die verschiedenen Waffen und deren Handhabung sehr gut kennen. Das dabei der so beliebte Multiplayer-Modus nicht zu kurz kommt, liegt daran, dass das derzeitige Battlefield-Entwicklerteam viermal so groß ist wie noch beim Vorgänger. Battlefield 3

Auch über die Story der Singleplayer-Kampagne gibt es schon Informationen: Als Mitglied einer Marine-Corps-Einheit ist man im Jahre 2014 in Irak unterwegs, wo man auf den extremistischen Gegner namens PLR trifft. Beginnen tut das Spiel, als man mit einer Einheit im Feierabendverkehr durch das Stadtzentrum von Slaimaniyya fährt, während im Hintergrund Johnny Cash „God’s Gonna Cut You Down“ aus den Boxen ertönt. Doch schon bald ist an einer Straßensperre die Fahrt zu Ende und die Gruppe muss zu Fuß weiter. Zwischendrin bricht der Kontakt zu einem befreundeten Squad ab, man soll Hinweisen auf ein Waffenlager nachgehen und nebenbei eine Einheit in Sicherheit bringen. Plötzlich pfeifen einen Kugeln um die Ohren – die Einheit ist in einen Hinterhalt geraten! Man wird von den Füßen geholt, weil direkt neben einem eine Rakete einschlägt. Was beim Umfallen direkt auffällt: Der Spieler hat endlich einen sichtbaren Körper und nicht nur eine schwebende Waffe. Ein neues Feature, welches auch im Multiplayer-Modus zur Verfügung stehen soll, bekommt man ebenfalls schon zu Beginn zu Gesicht: Man kann verletzte Squad-Mitglieder einfach am Kragen aus der Schusslinie ziehen.

Ebenfalls sehr auffällig ist die überarbeitet Trefferwirkung, die nun viel realistischer ausfällt. Ein kurzer, gezielter Schuss aus dem Sturmgewehr reicht, um einen Gegner zu beseitigen. Von vielen Gamern aus der Community gewünscht, ist es auch wieder möglich sich hinzulegen und so unbemerkt vorwärts zu robben. Doch dem allen noch nicht genug, gelangt die Präsentation zu ihrem Höhepunkt: Ein gegenüberliegendes Hotel wird per Rakenwerfer beschoße, worauf hin nicht nur ein gewaltiges Loch entsteht, sondern auch der Schriftzug des Hotels zu Boden stürzt. Und plötzlich sorgt ein Erdbeben für ein umstürzendes Hochhaus – was ebenfalls an Realismus kaum zu toppen ist.

Battlefield 3

Beeindruckend ist wärhend der gesamten Präsentation vor allem die Intensität der Kämpfe und die spektakuläre Frostbite-2-Engine, die fantastische Beleuchtung und Lichteffekte ermöglicht. Dafür zuständig sind neue Techniken wie Deferred Rendering und Realtime Radiosity Lightnicht, einfach gesagt: Battlefield 3 sieht einfach grandios aus. Realistisch beleuchtete Innenräume und Nachtszenen stellen, dank in Echtzeit berechneter Partikel, auch kein Problem dar. Beeindruckendes Detail: Wenn zum Beispiel zwei Raketen hintereinander fliegen, strahlt das Triebwerkfeuer der nachfolgenden Rakete die Rauchschwaden der ersten Rakete an.

Die in Bad Company 2 möglichen Zerstörungungen sind schon toll inszeniert, doch setzt Battlefield 3 noch einen drauf. Während in BC2 ein Haus in maximal 20 bis 25 Trümmerteile zerfallen konnte, sind es in Battlefield 3 deutlich mehr. Das Hochhaus in der Präsentation etwa besteht aus 400 Einzelteilen, dazu kommen noch viele kleinere Teile, die dem ganzen mehr Realismus verleihen. Kleine Häuser kann man selbst zum Einstürzen bringen, für Hochhäuser braucht es aber Naturgewalten. Auch bei den Animationen hat DICE kräftig zugelegt und sich dabei an EAs FIFA-Reihe bedient. Fünf Jahre lang haben 20 Programmierer allein am Animationssystem gearbeitet und das sieht man auch. Tatsächlich sehen die Bewegungen der Figuren extrem realistisch aus, gerade bei Richtungswechseln.

Battlefield 3

Abschließend noch ein paar Worte zum Sound – bisher auch immer ein Vorzeitprodukt der Serie.  Audio Director Stefan Strandberg meint: „Wir bilden keine Waffen, sondern einen Krieg nach“ und zeigt, welchen Aufwand das Team bei der Vertonung betreibt. Dazu gibt es eine spezielle Sound-Engine, die dynamisch bestimmt, welche Töne vom Spieler zu hören sind. So werden etwa Schrittgeräusche ausgeblendet, wenn in der Nähe eine Granate hochgeht. Die Explosion wird dagegen mit voller Bandbreite wiedergegeben, was für einen wuchtigen, kristallklaren Klang sorgt. Die gezeigten Beispiele stehen in Ihrer Brillanz der Optik in nichts nach – es klingt einfach alles fantastisch.

Zum Multiplayer-Modus haben die Entwickler noch nicht soviel verraten. Die maximale Spielerzahl auf der Konsole soll 24 und auf dem PC 64 betragen – begründet durch die unterschiedliche Bandbreite der Systeme, denn Kosolen haben weitaus mehr Einschränkungen als PCs. Als Multiplayer-Schauplätze wurden neben dem Irak noch Teheran, Paris und New York bestätigt; ob diese auch in der Kampagne vorkommen, steht bisher nocht nicht fest. Laut mehrerer Quellen soll Battlefield 3 schon im Herbst 2011 erscheinen.

Zum Abschluß gibt es einen neuen Gameplay-Trailer zu bestaunen:


Apple MacBook Pro: Drei neue Modelle

Apple hat heute die überarbeitete MacBook-Pro-Familie vorgestellt. Zu den wichtigsten Änderungen gehören der Einsatz von Intels „Sandy Bridge“-Prozessoren der i5- und i7-Reihe, AMDs Grafikchips sowie Intels „Light Peak“-Technik, deren offizielle Bezeichnung nun „Thunderbolt“ lautet. Wie bisher gibt es drei verschiedene Modelle, die sich in erster Linie in der Größe des Displays unterschieden. Das Einsteigmodell mit 13 Zoll gibt es wahlweise mit einem 2,3 Gigahertz schnellen i5- oder 2,7 Gigahertz schnellen i7-Zweikern-Prozessor. Begnügen muss man sich hier mit der integrierten Grafiklösung sowie einer Display-Auflösung von 1.280 × 800 Pixeln.

Apple MacBook Pro

Bei den 15- und 17-Zoll Modellen setzt Apple komplett auf Quad-Core-Prozessoren der i7-Familie. Der kleinste Prozessor leistet hier 2,0, der größte 2,3 GHz. Zusätzlich zur integrierten Grafik stehen hier auch dedizierte Chips von AMD zur Verfügung, bei den Vorgängern war noch Nvidia der Lieferant. Die kleine Variante des 15-Zoll-Modells verfügt über einen Radeon-HD-6490M-Chip mit 256 Megabyte Speicher, die größere sowie das 17-Zoll-Modell über einen 6750M-Chip mit einem Gigabyte Speicher. Je nach Anforderung soll automatisch zwischen den beiden Grafiklösungen umgeschaltet werden. Beim 15-Zoll-Modell kann zwischen zwei verschiedenen Auflösungen gewählt werden, wie auch bei der größeren 17er-Variante hat man die Wahl zwischen spiegelnden und matten Displays.

Apple MacBook ProApple MacBook ProApple MacBook Pro

Die Akkus sollen jeweils Laufzeiten von etwa sieben Stunden gewährleisten und sind Apple-typisch fest verbaut. Die Preise beginnen wie bisher bei 1.149 Euro für das kleinste 13-Zoll-Modell und 1.749 Euro für ein Gerät mit 15 Zoll. Lediglich bei der 17-Zoll-Variante hat Apple den Einstiegspreis angehoben, statt bislang 2.249 muss man nun 2.499 Euro bezahlen. Der Onlineshop von Apple spricht von 1 bis 2 Geschäftstagen bis zum Versand der Modelle.

Apple MacBook Pro Spezifikationen


Apple iPad 2: Präsentation am 2. März

Am 2. März findet nun offiziell eine Apple-Veranstaltung in San Francisco statt. Schon in den letzten Tagen gab es unbestätigte Meldungen, nach denen Apple die Vorstellung des neuen iPad 2 für den 2. März in San Francisco planen soll. Inzwischen hat Apple Einladungen an Pressevertreter verschickt, die den Termin bestätigen.

iPad-2-TerminAm gleichen Tag findet auch eine Veranstaltung in London für Europa statt. Zwar spricht Apple nur von einem „Special Event“, worum es sich dabei handelt, ist offensichtlich. Auch das iPad wurde von Apple am gleichen Ort vorgestellt, zudem zeigt die Einladung an die Medienvertreter einen Kalender, bei dem ein Kalenderblatt den Blick auf ein dahinter befindliches iPad erlaubt.

Das iPad 2 – sofern Apple diesen Namen verwendet – soll schneller sein, mehr Arbeitsspeicher und eine Front-Kamera für Videochat besitzen. Mehr Informationen findet ihr hier: Apple iPad 2 – bald erhältlich


HP Tablet: Weitere Details

Wie neulich schon berichtet, mehren sich immer mehr Details und Bilder zum kommenden Tablet aus dem Hause HP. Auch wenn HP vor einiger Zeit noch davor warnte die Bilder allzu ernst zu nehmen, war doch schon offensichtlich, dass es sich bei Opal und Topaz um mehr handelte als den bloßen Gag einer Marketing-Abteilung.

HP Topaz

Nun sind weitere technische Details zu den beiden Tablets bekannt geworden. Während das kleinere Opal-Tablet über einen 7″ Bildschirm verfügt, besitzt das Display des Topaz eine Diagonale von 9,7″. Die Auflösung soll bei 1024 x 768 Pixel liegen. Dabei setzt HP auf IPS-Displays. Diese basieren auf Flüssigkristallen und sollen für eine sehr große Blickwinkelunabhängigkeit sorgen. Die gleiche Technik kommt auch bei den Displays des iPads zum Zuge. Das Opal soll dabei auf Maße 190 x 240 x 13,7 mm kommen; das Gewicht wird mit 700 g angegeben.

HP TopazAuch zu den Leistungsparametern im Inneren werden immer mehr Details erkennbar. So werden die beiden Tablets von HP mit der nächsten Generation von Qualcomms leistungsfähigsten Mobilprozessor, dem Snapdragon MSM 8660, ausgestattet, dessen zwei Kerne eine Geschwindigkeit von 1,2 GHz erreichen und der zudem noch eine Adreno 220 GPU integriert hat. Außerdem stehen den Tablets 512 MB als Arbeitsspeicher zur Verfügung. Neben Bluetooth sollen beide Geräte ein WLAN-Modul besitzen, das nach IEEE-Standard 802.11n funkt. Das kleinere Opal soll auch zur Kommunikation in 3G-Netzen fähig sein.

HP TopazAuch die aus den Palm Pre Smartphones bekannte TouchStone-Technologie soll bei denen neuen Tablets verwendet werden. Sie ermöglicht ein Aufladen des Geräts ohne Kabel, nämlich durch Induktion. Außerdem sollen über die TouchStone-Dockingstation unkompliziert Inhalte mit angeschlossenen Peripheriegeräten ausgetauscht werden können. Allerdings hält sich HP zu den hier verborgenen Möglichkeiten noch recht bedeckt. Man darf also gespannt sein, was HP am 9. Februar präsentiert.


HP webOS-Tablet

Ersten Bilder des kommenden webOS-Tablets aus dem Hause HP hat nun Engadget.com veröffentlicht. Zwar handelt es sich dabei nur um Renderings, diese dürften sich auf Grund des internen Zeitplans aber dicht am Original orientieren.

webOS-TabletGeplant sind laut einem Insider vorerst zwei Tablets: Das Topaz mit einem 9 Zoll großen Display und das Opal mit 7 Zoll Diagonale. Beide verfügen über einen 1,2 Gigahertz schnellen Prozessor sowie über webOS 2. Zumindest das auf den Bildern gezeigte Topaz verfügt über keine Hardware-Taste auf der Vorderseite, dafür aber über eine Frontkamera. Beide Modelle soll es in unterschiedlichen Varianten bezüglich der Verbindungsmöglichkeiten geben.

webOS-Tablet

Neben einer reinen WLAN-Version soll jeweils ein Modell mit 3G- und LTE-Unterstützung erscheinen. Geplant ist der weltweite Verkaufsstart des Opal im September, die LTE-Version soll erst im Sommer 2012 folgen. Laut Engadget könnte das Topaz noch vor dem Opal erscheinen, genauere Informationen werden für den 09. Februar erwartet. An diesem Tag will HP auf einer Veranstaltung in San Francisco neue webOS-Geräte vorstellen, zu denen sicherlich auch die beiden Tablets gehören.


Battlefield-3-Präsentation

Der amerikanische Publisher Electronic Arts hat gegenüber IGN angekündigt, dass man Battlefield 3 am 1. März im Rahmen der Game Developers Conference in San Francisco erstmals der Öffentlichkeit zeigen wird.

Battlefield_3Damit gibt es nun eine weitere konkrete Aussage in Bezug auf den nächsten Teil der populären Battlefield-Reihe. Bislang war lediglich bekannt, dass Teil 3 für Playstation 3, Xbox 360 und den PC entwickelt wird. Darüber hinaus hatte das Entwicklerstudio DICE angekündigt, dass Battlefield 3 auf der Frostbite 2.0 -Engine basieren wird, was den Betrieb auf DirectX-9-Systemen unmöglich macht – Windows Vista oder 7 sind dann also Pflicht.

Erscheinen soll Battlefield 3 in der zweiten Jahreshälfte 2011.


Microsoft Touch Mouse

Im Rahmen der CES zeigt Microsoft eine neue Maus mit Unterstützung von Multitouch-Gesten. Das Touch Mouse genannte Modell unterstützt nativ bereits neun Gesten, welche größtenteils Features von Windows 7 zugeordnet sind. Mit einer Entwicklungszeit von über zwei Jahren sollte eine Maus entstehen, die interaktiv mit Windows 7 zusammenarbeitet. Die Touch Mouse kann Gesten von bis zu drei Fingern gleichzeitig verarbeiten. Mit einem Finger wird beispielsweise gescrollt, zwei Finger dienen zum Minimieren und Maximieren von Fenstern oder der Fenster-Anordnung per Aero Snap. Beim Wischen mit drei Fingern erscheint ein neu eingeführtes Raster offener Anwendungen – ähnlich dem Exposé bei Mac OS X. Das Vor- und Zurück-Navigieren im Browser ist per Daumen möglich.

Microsoft_Touch_MouseWie bei Microsoft üblich, kommt auch bei der Touch Mouse die BlueTrack-Technologie zum Einsatz, deren blaue LED auf fast allen Untergründen eine gute Abtastung verspricht. Der USB-Empfänger der Maus, welcher die auf dem 2,4-GHz-Band übertragenen Daten empfängt, kann im Boden verstaut werden. Mit dem Erscheinen der Touch Mouse soll auch die IntelliPoint-Treibersoftware aktualisiert werden, um neue Features – wie die Rasteransicht der Anwendungen – bereitzustellen. Die Markteinführung wird im Juni sein und der Preis soll bei rund 80 Euro liegen.